Weißere Zähne

Ästhetischer, körperverträglicher Zahnersatz
aus Hochleistungskeramik

Mit Begeisterung sind wir Zahntechniker, und wir arbeiten für die möglichst naturgetreue und natürliche Wiederherstellung Ihrer Zahngesundheit. Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Verträglichkeit der von uns verwendeten Materialien ernst. Im Bereich der allergieneutralen, höchst körperverträglichen Materialien geben wir deshalb u. a. der Verwendung von natürlich-zahnweißen Hightechkeramiken großen Raum.

Zahnersatz aus Vollkeramik – vollständig metallfrei – gilt als besonders körperverträglich (biokompatibel):

  • Bislang sind keine Allergien gegen Keramik bekannt.
  • Hochleistungskeramik für Zahnersatz reagiert so gut wie gar nicht mit der Umgebung im Mund.
    (Zahnkeramik ist „chemisch inert", d. h. sie löst sich nicht durch Speichel und ist deshalb biologisch sehr verträglich.)
  • Keramik provoziert keine elektrischen Spannungen.
    (Zwischen unterschiedlichen Metallen, die im Mund direkt nebeneinanderliegen, können über den verbindenden Speichel elektrische Spannungen entstehen.)
  • Keramik vermeidet Schmerzreize durch Kälte und auch Wärme, denn Keramik überträgt die Temperatur z. B. eines Getränks nicht auf den unter dem Zahnersatz liegenden Zahnstumpf.
  • Keramik weist eine gute chemische Widerstandsfähigkeit auf.
  • Auf der glatten, homogenen Keramikoberfläche können Beläge weniger gut haften.
  • Keramik kommt der natürlichen Zahnsubstanz sehr nahe. Deshalb ist Zahnersatz aus Vollkeramik auch kaum von einem natürlichen Zahn zu unterscheiden. Keramik ist belastbar und biegefest, was wichtig ist bei Kaubewegungen.
    (Menschen, die mit Zähnen knirschen, sollten sich jedoch vor der Erstellung von Vollkeramik-Zahnersatz gut beraten lassen und vorher ggf. eine Anti-Knirschtherapie machen.)
  • Das Licht fällt durch Keramik wie durch einen natürlichen Zahn. Und das Zahnfleisch wird durch keine Metallberührung verfärbt.

Aus Keramik lassen sich heute nahezu alle Zahnersatzlösungen fertigen:

  • Veneers (hauchdünne, stabile Keramikplättchen, die dauerhaft an der sichtbaren Seite auf den Zahn geklebt werden, um Verfärbungen, unschöne Zahnoberflächen, Zahnlücken oder Zahnfehlstellungen auszugleichen)
  • Inlays (größere Zahnfüllungseinlagen)
  • Kronen (Einzelzahnersatz, der wie ein bedeckendes Hütchen fest auf einem Zahnstumpf befestigt wird)
  • Brücken (Zahnersatz zum Überbrücken von Zahnlücken; benötigt werden dafür rechts und links der Lücke Pfeilerzähne, an welchen die Brücke befestigt werden kann)
  • Implantate (künstliche Zahnwurzeln)
  • Zahnersatz auf Implantaten (Zahnersatz, der auf künstlichen Zahnwurzeln befestigt wird)

Hightech-Zahnersatzkeramik hat sich seit langem in den verschiedensten Bereichen der Zahntechnik bewährt. Zahnärztliche Keramiken bestehen aus Quarz, Feldspat, Kaolin, Aluminiumoxid, Yttrium und Leucit. Je nach Anforderung und Art des Zahnersatzes wird die Keramik so zusammengesetzt, dass die jeweiligen Eigenschaften optimal wirken können.

Keramik-Star „Zirkon“

Bekannt wurde Zahnkeramik für vielfältige Einsatzgebiete seit 1994 besonders mit „Zirkon" (eigentlich „Zirkoniumdioxid“, auch „Zirkonoxid“). Diese Hightech-Keramik ist eine von heute zahlreichen Keramiken, die sich für Zahnersatz bestens eignen.

Zirkon z. B. ist auch in der Wissenschaft nicht unbekannt: Es stammt urprünglich aus der Weltraumforschung und findet beispielsweise in den Hitzeschilden des Space Shuttle Verwendung, aber auch in den Bremsscheiben von Sportwagen, in den Kugelköpfen von künstlichen Hüftgelenken oder eben als Hightech-Keramik für Zahnersatz.

 

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